Familienradtour 2015 Start in Amberg

Alle Radler aufgepasst! 
Termin für die Familienradtour steht!  Geradelt wird auch dieses Jahr wieder in gewohnter Weise an einem Feiertag,  was bedeutet, wir treffen uns an Fronleichnam den 04.06. um 10:00 Uhr bei der Pizzeria Portofino bzw. vor dem Musikomm in Amberg. Die Tour hat eine ungefähre Gesamtlänge von ca. 50 Kilometern, was aber bei den häufig geplanten Stopps und der relativ geraden Streckenführung nicht wirklich auffällt. Zumal sich die E-Bikeschraube sowieso zunehmend nach oben dreht und der Ein- oder Andere bereits auf den elektrischen Strampler umgestiegen ist.
Zur Strecke:
Unser erstes Ziel führt uns vorbei an der Hochschulstadt Sulzbach Rosenberg über Kauerhof zum Gasthaus am Forsthof hinterhalb der Ortschaft Kleinfalz, wo wir so ca. gegen 12:00 eintreffen. Ausreichend gestärkt an der gut bürgerlichen Küche mit Schweinebraten, Schäuferl oder Schnitzel geht’s anschließend weiter über Hahnbach und Kümmersbuch zum Kopf nach Altmannshof. Nach einem ca. einstündigen Aufenthalt machen wir uns dann auf zum Endziel Richtung Amberg in den Biergarten der Taverna Syrtaki.


 

Familienradtour 2014 Start Kräuterwiese

Familienradtour 2014
Am Treffpunkt eins bei der Kräuterwiese in Amberg, war um 9.30 Uhr Start der Tennis-Familienradtour. Über das Gelände der Landesgartenschau wurde zum Treffpunkt zwei geradelt. Beim Anwesen der Familie Grötsch wurde noch schnell ein Gruppenfoto gemacht. Hier ermittelte der Organisator Markus Stammler über 30 Teilnehmer, eine super Sache. Die Streckenlänge betrug etwa 40 Kilometer, was den gemeinen E-Bike Fahrer nicht den Hauch einer Schweißperle kostete. Die überwiegende Meute mit handelsüblichem, schlichtem Fahrrad hingegen, musste schon einige Male recht zähe Anstiege über sich ergehen lassen. Die Strecke führte anschließend über Moos und Hiltersdorf, wo die Behringers standesgemäß mit einer Erfrischung warteten. Danke an dieser Stelle an Erika und Richard. Weiter fuhr die Gruppe nach Etsdorf zur ersten Einkehr beim Steinköppel. Das Essen war gut, aber der teilweise heftige Wind lies schon mal ein Salatblatt vom Teller fallen.
Nach der Stärkung führte die Strecke nach Unterpennading und Oberpennading zu einem weiteren Kurzstopp, in Bühl wär Feuerwehrfest und auch für die Kleinen einiges geboten. In wunderschöner Landschaft, Bergauf und Bergab kam die Tour dann zum Kaffeeklatsch in Lintach an. Nun hieß es auf zum Endspurt, Richtung Raigeringer Pandurenpark, über die Gressmühl zum Langangerweg nach Ammersricht. Das Fizz wurde links liegengelassen, denn es wurde das Ziel bei Betti und Erwin im Rußwurmhaus angesteuert und hier haben die Tennisler den Tag ausklingen lassen. Ab diesem Zeitpunkt durfte sich der Vergnügungswart sicher sein, das es wieder eine schöne Radtour war und man sich in die Planungen der Strecke 2015 begeben kann.

Platzaufbereitung 2014

 

 

 

 


Am 11. April um 14:00Uhr traf sich die Spieler der Tennissparte zur Platzaufbereitung.

Chef der Arbeitsgruppe Günter Grabinger organisierte die Abläufe in gewohnt souveräner Manier.

Am Freitag waren 13 fleißige Helfer an Bord und es wurde bis 20:00Uhr gearbeitet.

Dazwischen gab es natürlich ein tolles Essen vom Grill und Bier vom Faß.

Am Samstag um 9:30Uhr ging es weiter um die Platzaufbereitung der Tennisanlage

fertig zu stellen.

Mit nur noch 11 Mann stelle man sich den Herausforderungen und konnte das Projekt mit einer Brotzeit um ca. 14:30Uhr abschließen.

Glücklicherweise spielte das Wetter mit und ermöglichte uns die arbeiten ohne Verzögerung abzuschließen. Somit hoffen wir auf eine erfolgreiche Tennissaison auf unseren gut präparierten Tennisplätzen.

 

Besonders bedanken möchte ich mich bei Günter Grabinger der die Organisation leitete und natürlich bei allen Helfern für ihren bedingungslosen  Einsatz.

 

gez. Christian Nübler

Auf dem Bild von Links: Ernst Botzler, Helmut Mosner, 18.01.2014.

 

Interview mit Ernst Botzler.

 

Servus Ernst, unter der Website http://www.wps-center.de/ habe ich Deine Firma gefunden was treibst Du im Beruf, und wo ?

Ich habe eine Werkstatt in Ebermannsdorf, im Industriegebiet, da bin ich täglich. Hautpsächlich mache ich für Auto und Motorrad, Service und Dienstleistung, Zubehör und Ersatzteile aber auch günstige Lackarbeiten, Reparaturen und Reifenwechsel.

 

Woher stammst Du und wie hat es Dich nach Trasslberg/Witzlhof verschlagen ?

Ich komme eigentlich aus Wörth an der Donau, Pfatter heisst der Ort. Über die Luitpoldhütte bin ich hierhergekommen. Dann hab ich meine Frau hier kennengelernt und mittlerweile sind wir Häuslebauer im Witzlhofer Neubaugebiet Sünderbühl. Anmerkung der Redaktion: Von Regensburg aus, etwa 24 km auf der A3 Richtung Passau, hier liegt der Ort Pfatter.

 

Wie kamst Du eigentlich zu diesem Tennisverein ?

Über den Stammi, er war der Initiator, das wir bei einigen Veranstaltungen dabei waren. Er hat uns immer wieder angesprochen, das wir hier unbedingt mitmachen müssen. Anmerkung der Redaktion: Der Initiator Markus Stammler ist im Verein als Vergnügungswart sehr engangiert. Von der Radtour bis zum Getränkeautomat, hier ist er der Chef.

 

Welche Sportarten hast Du schon selbst betrieben ?

Sportlich bin ich vielseitig unterwegs, neben Kraftsport und Radfahren betreibe ich mit absoluter Leidenschaft mein Hobby Motocross/Enduro. Aber auch Tennis ist mir nicht unbekannt, in meiner Heimat Pfatter habe ich schon auf dem Platz als Spieler gestanden. Vielleicht mache ich das hier in Trasslberg auch mal wieder.

 

Danke Ernst für Deine Auskünfte. Der Tennisclub wünscht Dir eine schöne Zeit und schaun mer mal … bisher warst Du nur passives Mitglied bzw. Sponsor, vielleicht sehen wir Dich in naher Zukunft wieder mit Sportkleidung und Tennisschläger als aktiver Spieler hier in Trasslberg.

 

Interview mit Helmut Mosner

 

Servus Helmut, Du kommst aus, bzw. wohnst in Kümmersbruck, woher stammst Du ursprünglich ?

Ich bin ein Amberger, du kennst mich doch, ich stamme aus der Metzgerei Mosner. Übrigens hab ich früher schon einmal in Trasslberg gewohnt, von 1993 bis 1997. Über die Bigsn (Anm. d. Redaktion: Bigsn = Spitzname seiner Frau Birgit) bin ich nach Haselmühl gekommen.

 

Im Tennisverein bist Du ein Sponsor, der an verschiedenen gesellschaftlichen Veranstaltungen und Fahrten gerne teilnimmt. Was gefällt Dir an dieser Sparte Tennis ?

Mir gefällt besonders, dass es gute gesellschaftliche Veranstaltungen gibt, also gute Events, so würde man heute dazu sagen. Es gibt keine „Starallüren“ oder Menschen im Club, die sich besonders wichtig fühlen. Ich kann alle gut leiden, die Leute hier sind in Ordnung.

 

Nebenberuflich betreibst Du schon seit längerer Zeit Autoreparaturen bzw. Lackreperaturen. Mit was für Schäden können die Mitglieder zu Dir kommen ?

Da steht alles auf der Matte. Von der defekten Stoßstange, über einen Kratzer im Lack, bin ich für Schäden jeder Art zu haben. Guter Rat und günstiger Preis sind meine Devise, dafür stehe ich mit meinem Namen. Übrigens waren schon viele von „Euch Tennislern“ bei mir, Namen nenne ich keine, das ist Betriebsgeheimnis.

 

Kann man von Dir irgendwann mal erwarten, das auch Du einen Tennisschläger in der Hand hältst ?

Anm. der Red.: Hier kam eine für die Redaktion völlig überraschende Antwort. Eine Schnupperstunde oder wirklich regelmäßiges Tennis, das könnte durchaus passieren, aber ich erwarte einen guten Trainer, am Besten mit Vereinsmeistertitel. Den Mario Hellerl könnt ich mir da gut vorstellen (Vereinsmeister Herren Einzel 2008, 2010, 2013). Da bin ich mal gespannt, ob sich das einer traut, mit mir zu üben.

 

Helmut, Vielen Dank für Deine Antworten und ich bin schon mal gespannt darauf, Dich in einer Tennishose, mit Schläger in der Hand auf dem Platz erleben zu dürfen.

21.12.2013 Ehrung der Vereinsmeister

 

Auch in 2013 wurden in Traßlberg wieder Vereinsmeister im Tennis gesucht.

Bei den Herren 50 setzte sich Seriensieger Gerd Kirschner souverän durch und holte sich erneut den Sieg. Auf den Plätzen würde es sehr knapp und schließlich wurde Peter Illner zweiter vor Ferdinand Hoffmann.

Bei den Herren konnte sich Christian Fuchs dank einer beherzten Leistung den dritten Platz sichern.

Das Finale wurde für Horst Buchberger zum Alptraum, als klarer Favorit ging er in dieses Match und wurde an diesem Tag in einem sehenswerten Spiel von Mario Hellerl in absoluter Bestform bezwungen. Das Finale ging über 3 Sätze und sah einen verdienten Sieger.

Auch im Doppel wurde gespielt, hierbei erzielten Jan Keski an seiner Seite Robert Hammer einen beachtlichen dritten Platz. Im Finale standen sich gegenüber Gerd Kirschner /Markus Grötsch und

Horst Buchberger / Thomas Koberstein. Letztere setzten sich in zwei Sätzen mit 6:2 / 7:6 durch und konnten sich anschließend beim gemeinsamen Spanferkelessen mit den Familien richtig feiern lassen.

Erfolgreiche Tennismannschaft beim SVL Trasslberg

 

21.11.2013.

Zum Empfang im neuen Rathaus, hatte Bürgermeister Franz Birkl die Tennis Herren 50 des SVL Trasslberg, zusammen mit Sportwart Christian Nübler und Spartenleiter Thomas Grabinger eingeladen.

Sie feierten in diesem Jahr die Meisterschaft.

Kapitän Peter Illner ging mit Vorbild voran und war bei fast jeder Trainingseinheit mit dabei. Er selbst und Richard Eilles waren sowohl in den Einzeln, als auch im Doppel ungeschlagen. Aus den Reihen der selbsternannten „RAPS“ kamen Kirschner, Hoffmann, Ott, Lang und Bauer in einer Vierermannschaft zum Einsatz. Verlustpunktfrei durften sich die Tennisler am letzten Spieltag über die Meisterschaft in der Bezirksklasse 2 freuen.

Bürgermeister Birkl gratulierte dem Tennisteam aus Trasslberg und lobte den sportlichen Erfolg. Die Kameradschaft funktioniert hier besonders gut. In Trasslberg befindet sich Mannschaft, aber auch die Tennisanlage an der Vils in einem hervorragenden Zustand und damit kann man auch zuversichtlich in die nächste Punkterunde starten.

Die Tennissparte des SVL Trasslberg begrüßt seine neuen Mitglieder. Seit 08.05.2013 ist Christian Deichstetter mit Tochter Vreni (14) und Sohn Max (19) Mitglied beim Tennis. Zum Einstand spielte Pappa Christian ein Doppel mit den Herren 30/40. Vergnügungswart Mario Hellerl persönlich überzeugte sich von der Spielstärke des "Neuen", der bekannt ist von seiner früheren Eishockeyzeit. Das Wetter war an diesem Tag super und so konnten beim anschließenden Grillen die ersten lockeren Gespräche nach gelungenem Tennisspiel stattfinden.

Viel Glück und eine erfolgreiche Sommersaison an der Vils wünscht die Sparte Tennis.

Björn Cislaghi siegt beim Preisromme 2013

Sehr zufriedenstellend war der von der Tennissparte ausgerichtete Romme. Das Sportheim inklusive Anbau war erstmals bis auf den letzten Platz gefüllt. Der Rekordbesuch von 84 Spielerinnen und Spielern spricht eindeutig für diese Veranstaltung mit Ihren super Preisen. Nach einer langen Durststrecke von 7 Jahren konnte sich bei der 20. Auflage wieder einmal ein Herr in die Siegerliste eintragen. So durfte der strahlende Sieger Björn Cislaghi mit ebenfalls Rekordverdächtigen 77 Punkten, den Wanderpokal und 100 Euro in bar mit nach Hause nehmen. Viele wertvolle Preise ... 50 Euro in bar, ein Drucker von Printer-Express-Amberg, ein Navigationsgerät, Gutscheine über 50 Euro Rußwurmhaus, 20 Euro Kupferpfandl usw. fanden schnell Ihre Abnehmer, auf den Plätzen folgten z.B. "Tennisspielerfrau" Dagmar Grötsch (Platz 4, 139 Punkte), "bald Tennismitglied" Ernst Botzler (6. Platz, 165 Punkte) und die altbekannte Tennisgröße aus dem Ruhrpott, Peter Illner mit 180 Punkten auf Rang 8. Viele ehemalige Sieger mussten dieses Mal kleinere Brötchen backen. So kamen die einstigen Sieger Claudia Wanninger (14), Peter Behrend (17.) Erika Behrend (31.) immerhin noch ins vordere Drittel. In ihrem ersten Preis Rommé landete "Nachwuchsspielerin" Anna Wanninger auf einem sehr guten Rang 34. Den Vogel schoß aber die Frau des Tennis VGW ab. Andrea Stammler durfte sich für Ihre 1149 Punkte, aber mit einem Kisterl Gerstensaft trösten lassen. Sie konnte den einen Platz vor Ihr liegenden Expräsidenten Hans Ott knapp auf Distanz halten

Siegerliste Preisromme SVL_.pdf
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2013 Preisromme SVL_.pdf
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09.06.2012 Familienradtour

Pünktlich 10  Uhr war Start bei der Kräuterwiese in Amberg. 25 Teilnehmer von klein bis groß waren wieder dabei, bei der "Tour de Stam". Über Ammersricht führte die kindgerechte Route nach Raigering, wo auch gleich eine kleine Pause folgte. Weiter über Engelsdorf zum Zwischenstopp nach Paulsdorf. Der Aschenbrenner wurde von den Tennisfamilien "belagert". Nach dem Mittagstisch erfolgte die Rückreise über Moos zum Landesgartenschaugelände wo man etwas länger ausharrte als erwartet, da es eine halbe Stunde lang ziemlich nass von oben herunterkam. Zum Abschluß dann standesgemäß die Einkehr beim Rußwurmhaus wo schnell noch die Deutschlandflaggen ins Gesicht gemalt wurden, denn es war ja EM Start in Polen/Ukraine.

 

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Ab sofort wird Dominik Lehmeier auf dem Tennisplatz in Traßlberg öfter zu finden sein. Der Kontakt fand über Bastian Lobenhofer statt, der ja seit letzer Saison voll angegriffen hat und ständig neue Gegner sucht und verschleißt. Herzlich willkommen bei der Tennissparte. Liebe aktive Spieler, unterstützt auch den Dominik, der seit letzter Woche Schnuppermitglied ist, damit er sich optimal in den Tenniszirkus einleben kann.

Preisromme 2012, Erika Behrend siegt mit 129 Punkten, 72 Teilnehmer

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21.04.2012. Eine Rekordbeteiligung mit 72 Teilnehmer gab es beim Preisromme der Tennissparte im Sportheim. Siegerin wurde Erika Behrend, vor Stefanie Kellner und Ingrid Wirth. Den Trostpreis durfte Vorjahressiegerin !!! Sonja Donhauser mit nach Hause nehmen. Es wurden wieder tolle Preise angeboten, vielen Dank an alle Spender, die wie jedes Jahr großen Anteil daran haben, das dieser Preisromme sehr beliebt ist. Der 1. Platz wurde mit 100 Euro und dem Wanderpokal versüßt, der 2. Platz war ein Gutschein über 60 Euro vom Rußwurmhaus. Viele Gutscheine, aber auch die sehr schönen Sachpreise rundeten eine wiederum gelungene Veranstaltung ab. Das "Sprachrohr" und VGW I, Mario Hellerl hatte wieder alles im Griff. Zusammen mit VGW II Markus Stammler, Sportwart Christian Nübler und den beiden Präsidenten Hans Ott, Thomas Grabinger wurde das Preiseschnurren und die perfekte Durchfürung gewährleistet. Wo landeten eigentlich die wenigen Tennisler ? Ehrenmitglied Hans Ott schnitt mit dem 26. Platz am Besten ab. Er schnappte sich sein Lieblingsgerät, den "Nussomat" in Rot. Dieses Gerät wird wohl seinen Platz im Tennisheim einnehmen und viele Gaumen verwöhnen.

Preisromme 2012 Ergebnis
2012 Preisromme.xls
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Frühjahrsaubereitung im April 2012
Benny Bogner

16.04.2012 Die Sparte Tennis heißt sein neues Mitglied Benny Bogner herzlich willkommen. Er ist ja kein Unbekannter beim SVL und somit wird auch er sich recht schnell einleben können. Als aktiver Spieler der Fußballer, dürfte er kein Poblem mit der kleinen gelben Filzkugel haben. Einen Schläger hatte er hinten am Tennis aber noch nicht in der Hand, denn nach dem Motto: "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen" fügte sich der neue "Rookie" schon mal bei der Platzaufbereitung ordentlich ein. Seine erste Tennisstunde wurde mit Rekordmeister Willy Demleitner vereinbart. Die Sparte wünscht dem 29 jährigen Trasslberger viel Erfolg und Spaß auf dem Tennisgelände.

Was für ein Jahr 2011 für die Tennissparte, im November stand schon die nächste Kulturreise an. Dieses Mal wurde von Vergnügungswart Markus Stammler, die Bierstadt Bamberg als Ziel auserwählt. Lustig wurde es schon bei Anreise und der Eingabe ins Navi, weil dieses mit Spracheingabe die Stadt Bamberg nicht erkannte aber als man auf die Idee kam ... Bambärch einzugeben, da hat's geklappt. Bamberg wird genau besehen von drei Strömen durchflossen: vom linken Arm der Regnitz, vom rechten Arm der Regnitz und vom quellfrischen Bier. Denn Bierquellen gibt es hier noch viele. Das bekannte Rauchbier und auch das gewöhnungsbedürftige Schlenkerla wurde verköstigt, einige waren der Meinung „A Greicherts sollt ma niad unbedingt dringga". Beim Essen gab es neue Herausforderungen, denn wer wusste eigentlich, dass sich unter dem Namen Gerupftä ein ordinärer Obazda versteckt. In dieser Stadt wird übrigens die Bockbierzeit zweimal eingeläutet. Was für ein Zufall: Bei diesem Ausflug wurde die Bockbierzeit mit Livemusik eröffnet. Uwe, der Wirt vom Sternla ist mit der Oberpfälzerin Kerstin aus „Middelramba" zusammen und so konnte man den Kontakt herstellen und den Stammtisch von diesem legendären Wirtshaus reservieren, was sich als Volltreffer erwies. http://www.sternla.de

Die Altstadt besitzt den größten unversehrt erhaltenen historischen Stadtkern in Deutschland und ist seit 1993 als Weltkulturerbe in die Liste der Unesco eingetragen. Der ein oder die Andere konnte schon für Weihnachten ein paar Geschenke organisieren. Der Versuch für den VGW eine Winterjacke anzuschaffen scheiterte, aber das paarweise Shopping der Tenniseheleute kam gut an. Die homogene Truppe von 9 Leuten verdoppelte sich am Samstagabend, den beim Besuch in der Sportsbar Mondschein kam es zum Aufeinandertreffen mit den Trasslberger Fußballausflüglern, die ebenfalls an diesem Wochenende in Bamberg weilten. Anzumerken wäre noch, dass ein Besuch Ende August zur Sandkerwa ein unbedingtes Muss sein sollte.

Die Tennissparte heißt Schnuppermitglied Andreas Weiß herzlich willkommen. Der "Bua" vom Berthold, wird aller voraussicht nach öfter mal mit dem Alex Egerer klopfen, denn der spielt mit Ihm Fußball beim FC Amberg in der Jugend. Viel Spaß beim Schnuppern !!! Weitere Ankündigungen an der Spanischen Nacht: Die Poppenrichter Weiß Brothers und ein paar weitere Fußballer möchten auch mal Tennis probieren. Für Sie gab es einen Gutschein zur ersten Schnupperstunde. Vermutlich am kommenden Mittwoch werden sie die RAPS überraschen und zum Spielen vorbeischaun.

25.07.2011. Der Ausflug der Tennisler stand diesesmal unter dem Motto "Kultur". Die achtköpfige Truppe reiste schon Freitag morgen los. Als Erstes stand der Besuch des Salzbergwerks Berchtesgaden auf dem Programm. In der SalzZeitReise muß man aber auch einmal in seinem Leben gewesen sein. Beim Rutschen bekam man eine ordentliche Portion Spaß und heiße Schenkel. Weiter gings nach Salzburg, Christian N. zeigte sich beim Auswählen des Hotels als echter Experte. Mitten in der City gelegen hatte man mit dem Stadtkrug den optimalen Platz für die weiteren Tage gefunden. Samstag gings zum Kehlsteinhausausflug. Die Panoramastraße im unberührten hochalpinen Umfeld ist eine der schönsten überhaupt, viel konnte aber bei dem üblen Wetter nicht entdeckt werden. Trotzdem hat es Spaß gemacht und so konnte man auch am Abreisetag mit guter Laune zum Königssee auf King Lugges Spuren gehn. Hier wars dann aber schon ziemlich bitter, 11 Uhr Ortszeit, 11 Grad Celsius und Dauerregen. Einige kauften sich Regenschirme. Der krönende Abschluß des Organisators und Sportwartes unseres Tennisclubs war dann wieder in seiner "Wahlheimat" Ruhpolding. Beim Butzenwirt, gab es nochmal feine Schmankerl zur Stärkung. Immer wieder ein Klassiker.

Danke und "Glück auf" bis zum nächsten mal !!!

Herzlich willkommen bei der Sparte Tennis

15.07.2011. Herzlich willkommen beim Tennisclub. Diese "Neuen" sind ja schon Altbekannte beim Sportverein. Im Bild von Links:

Bastian Lobenhofer, Joachim Schneider und Manfred Weiß.

Alle 3 haben schon einige Trainingsstunden absolviert und sich nun fest entschlossen, regelmäßig zu spielen. Der Bastian ist dabei flexibel einsetzbar, ob Bedienung, Ausschank, Organisationsgenie, seine Mittel sind schier unbegrenzt. Wird sich zeigen, wie er sich dann auch tennisspielerisch weiterentwickelt. Nach eingenen Aussagen, spielt er schon sehr gut (Lehrerehrenwort :-). Den Joachim kennen wir ja als Fußball-Tormaschine der Ersten Mannschaft mit feiner Technik und sehr guter Übersicht. Auch hier gilt der Spruch: Wer Fußball kann, lernt Tennis auch sehr schnell und Verletzungen passieren hier eher selten. Der Manfred dürfte auch jedem Mitglied der Sparte ein Begriff sein, er ist Vorstand des Hauptvereins und hat schon viele Stunden Doppelerfahrung bei der Donnerstagsrunde gesammelt.

Da kann man nur noch viel Glück und eine verletzungsfreie Saison wünschen. P.S.: Sollte jemand sich wieder mal brandneue Schlägermodelle kaufen... der Basti und Wuschi haben interesse an Euren gebrauchten Schlägern. 

v.L.: Olli, Jan, Horst,Orhan

08.07.2011. Olli K. und Orhan Ö. waren auf Einladung vom Präsidenten zu Besuch bei der Sparte Tennis in Traßlberg. Die beiden Dortmunder Jungs spielen in Ihrem Heimatclub TC Rot Weiß Deusen in der Herren 30 Mannschaft. Olli ist an Position 5 mit LK 20 eingestuft und Orhan spielt an 1 (LK14). Beim Match gegen unseren Horst und Jan, waren Olli/Orhan wohl anfangs noch ein wenig von Ihrer Anreise gestresst, es hies 3:0 für Traßlberg. Dann aber rollte der Dortmund Express und gewann noch mit 6:3, 6:4. Das schreit nach Wiederholung im nächstem Jahr.

SVL Tennissparte ehrt zuverlässige Mannschaftsspieler

Im Rahmen eines Heimspieles der Herren 50 gegen den SV Neusorg (Endstand 5:1), wurden zwei Spieler für besondere Verdienste ausgezeichnet.

 

2011 ist für die Sparte Tennis die 20.Saison, in der Mannschaften bei der Medenrunde vertreten sind. Helmut Lang und Erich Ehbauer gelang, was nach Ihnen keiner mehr schaffen kann.

 

Sie sind, seit Entstehung eines Mannschaftsspielbetriebes, jedes Jahr ununterbrochen im Einsatz. Dies geht natürlich nur, wenn mann spielerische Klasse hat, aber auch relativ verletzungsfrei durch sie Saison kommt. So kann man heute sehr wohl mit Stolz auf Ihre vorbildliche Einstellung zurückblicken. Als Verein kann man nur dankbar, für so eine Zuverlässigkeit und für diese beispiellose Treue sein.

 

Helmut Lang hat in zwei Jahrzehnten weit über 70 Mannschaftsspiele absolviert. Im Einzel ist seine Bilanz leicht positiv. Auch im Doppel war er sehr erfolgreich. Hier stehen wesentlich mehr Siege als Niederlagen zu Buche. Im Jahre 2007 und 2008 schaffte er etwas Seltenes. Hierr wurde jedes Doppel gewonnen, somit war er in gesamt 10 Spielen in Folge ungeschlagen. Er ist seit jeher für die Mannschaft ein sehr wichtiger Bestandteil. Als Erinnerung an sein erstes Spiel im Jahr 1988, hatte man einen Spielbericht gegen Ursensollen herausgekramt. Hier siegte Helmut Lang im Einzel mit 1:6, 7:6, 6:1 gegen einen gewissen Buhnemann. Beim damaligen Doppel hatte er zufällig auch noch Erich Ehbauer an seiner Seite. Mit 6:3, 6:4 ließ man den Gegner keine Chance.

 

Erich Ehbauer kann auf 62 Einsätze zurückblicken. Über Ihn gibt es ein paar persönliche Eigenschaften zu berichten, die sich auf das Tennisspiel positiv übertragen. Er verliert nicht gerne, ist auf dem Platz unberechenbar und hat einen unverwechselbaren Schwungstiel. Im Einzel und Doppel steht auch hier eine sehr positive Bilanz. 2004 konnte er je 4 Spiele im Einzel, als auch im Doppel gewinnen, wobei im Einzel, kein einziger Satz abgeben wurde. Auch er gewann sein erstes Match im Jahre 1988 mit 6:4, 6:7, 7:6 gegen Fasold beim Freundschaftsspiel gegen Ursensollen.

 

Als Dank für die Leistungen überreichte Sportwart Christian Nübler an die Beiden ein kleines Geschenk und hatte noch den Wunsch, dass sie der Mannschaft als Spieler weiterhin so engagiert zur Verfügung stehen werden.

 



Bild von Links: Die erfolgreichen Jubilare Erich Ehbauer und Helmut Lang mit Sportwart Christian Nübler

Liebe Tennisfreunde, hier ist unser neuestes Schnuppermitglied Robert Hammer. Die Vorstandschaft freut sich auf einen Sportler aus der Gemeinde. Bekannt ist er vielen, aus seiner aktiven Fußballzeit beim SVM, wo er jahrzehntelang im Tor stand und vielen Stürmern Angst und Schrecken eingejagt hat. Wie einst Oliver K. vom FCB hat dieser Sportsmann eine vorbildliche Einstellung. Er ist aber auch beim SVL Mitglied und hat sich dort vor einiger Zeit, den AH Fußballern angeschlossen. Liebe Mitglieder, Bitte unterstützen Sie Robert, damit er sich schnell im Club zurechtfindet und seine Leistung beim Tennissport möglichst schnell steigern kann

Preisromme 2011, 68 Teilnehmer

09.04.2011

Sonja Donhauser siegt beim Preisromme der Sparte Tennis im Sportheim des SVL mit 110 Punkten. Der Trostpreis blieb auch noch in der "Familie", Ihr Freund Oli Gerschinski kam auf 995 Punkte.

Bei 68 Teilnehmern, war bester "Tennisler" Organisator Mario Hellerl an Position 7.

Hier noch die Ergebnisliste -->

Preisromme SVL 2011 Ergebnis.xls
Microsoft Excel-Dokument [114.5 KB]

Präsidentenwechsel in der Tennisabteilung

22.02.2011

 

Hans Ott, der das Amt des Tennispräsidenten über 25 Jahre!!! mit Leib und Seele ausübte, hat die Spartenleitung Tennis, auf eigenen Wunsch und reichlicher Überlegung an Thomas Grabinger übergeben. Ott wird aber nach wie vor, den Verein mit seiner Erfahrung berreichern, da er im Spartenausschuß weiterhin tätig sein wird.  Mit den ausführlichen Berichten in den einzelen Bereichenwurde jedem Anwesenden deutlich aufgezeigt, das mit einer soliden Vereinpolitik über ein Vierteljahrundert ein sehr guter Standart in der Platzanlage, gute sportliche Leistungen, aber auch eine gute finanzielle Ausgangsbasis für die Zukukunft geschaffen werden konnte. In der kleinen Sparte Tennis gibt es nach wie vor, viel Bewegung im sportlichen, aber auch im gesellschaftlichen Bereich. Als Mannschaftskapitän wurde Reini Egerer verabschiedet, der diesen Job vorbildlich ausgeübt hat und in der kommenden Saison nach fast 10 Jahren an Jan Keski übergibt. Dem amtierenden Clubmeister im Einzel und Doppel, Mario Hellerl, wurde zur bestandenen Oberschiedsrichterprüfung gratuliert, für die er nochmal die Schulbank gedrückt hat. Die Jahreshauptversammlung brachte einige Änderungen hervor. Viele Mitglieder, die vorhernur "reine Spieler" waren, haben sich bereit erklärt Aufgaben zu übernehmen. Der scheidende Präsident machte aber deutlich, das diese Aufgaben nicht nur auf den Papier stattfinden sollen, sondern jedes Ausschußmitglied seinen Bereich zugesprochen bekommt und damit auch in der Verantwortung steht etwas zu Bewegen. Er wünschte dem neugewälten Team viel Glück für die nächsten 2 Jahre und hofft das sein Nachfolger ein ähnliches Durchhaltevermögen beweisen kann, wie er selbst gezeigt hat.