25.11.2011 Bamberg

Was für ein Jahr 2011 für die Tennissparte, im November stand schon die nächste Kulturreise an. Dieses Mal wurde von Vergnügungswart Markus Stammler, die Bierstadt Bamberg als Ziel auserwählt. Lustig wurde es schon bei Anreise und der Eingabe ins Navi, weil dieses mit Spracheingabe die Stadt Bamberg nicht erkannte aber als man auf die Idee kam ... Bambärch einzugeben, da hat's geklappt. Bamberg wird genau besehen von drei Strömen durchflossen: vom linken Arm der Regnitz, vom rechten Arm der Regnitz und vom quellfrischen Bier. Denn Bierquellen gibt es hier noch viele. Das bekannte Rauchbier und auch das gewöhnungsbedürftige Schlenkerla wurde verköstigt, einige waren der Meinung „A Greicherts sollt ma niad unbedingt dringga". Beim Essen gab es neue Herausforderungen, denn wer wusste eigentlich, dass sich unter dem Namen Gerupftä ein ordinärer Obazda versteckt. In dieser Stadt wird übrigens die Bockbierzeit zweimal eingeläutet. Was für ein Zufall: Bei diesem Ausflug wurde die Bockbierzeit mit Livemusik eröffnet. Uwe, der Wirt vom Sternla ist mit der Oberpfälzerin Kerstin aus „Middelramba" zusammen und so konnte man den Kontakt herstellen und den Stammtisch von diesem legendären Wirtshaus reservieren, was sich als Volltreffer erwies. http://www.sternla.de

Die Altstadt besitzt den größten unversehrt erhaltenen historischen Stadtkern in Deutschland und ist seit 1993 als Weltkulturerbe in die Liste der Unesco eingetragen. Der ein oder die Andere konnte schon für Weihnachten ein paar Geschenke organisieren. Der Versuch für den VGW eine Winterjacke anzuschaffen scheiterte, aber das paarweise Shopping der Tenniseheleute kam gut an. Die homogene Truppe von 9 Leuten verdoppelte sich am Samstagabend, den beim Besuch in der Sportsbar Mondschein kam es zum Aufeinandertreffen mit den Trasslberger Fußballausflüglern, die ebenfalls an diesem Wochenende in Bamberg weilten. Anzumerken wäre noch, dass ein Besuch Ende August zur Sandkerwa ein unbedingtes Muss sein sollte.

22.07.2011 Berchtesgaden

25.07.2011. Der Ausflug der Tennisler stand diesesmal unter dem Motto "Kultur". Die achtköpfige Truppe reiste schon Freitag morgen los. Als Erstes stand der Besuch des Salzbergwerks Berchtesgaden auf dem Programm. In der SalzZeitReise muß man aber auch einmal in seinem Leben gewesen sein. Beim Rutschen bekam man eine ordentliche Portion Spaß und heiße Schenkel. Weiter gings nach Salzburg, Christian N. zeigte sich beim Auswählen des Hotels als echter Experte. Mitten in der City gelegen hatte man mit dem Stadtkrug den optimalen Platz für die weiteren Tage gefunden. Samstag gings zum Kehlsteinhausausflug. Die Panoramastraße im unberührten hochalpinen Umfeld ist eine der schönsten überhaupt, viel konnte aber bei dem üblen Wetter nicht entdeckt werden. Trotzdem hat es Spaß gemacht und so konnte man auch am Abreisetag mit guter Laune zum Königssee auf King Lugges Spuren gehn. Hier wars dann aber schon ziemlich bitter, 11 Uhr Ortszeit, 11 Grad Celsius und Dauerregen. Einige kauften sich Regenschirme. Der krönende Abschluß des Organisators und Sportwartes unseres Tennisclubs war dann wieder in seiner "Wahlheimat" Ruhpolding. Beim Butzenwirt, gab es nochmal feine Schmankerl zur Stärkung. Immer wieder ein Klassiker.

Danke und "Glück auf" bis zum nächsten mal !!!