23.1.2016 Hahnbach-Forsthof-Sulzbach-Laubhof

Die 11 Tennisfreunde starteten in Hahnbach beim Grabinger. Los ging es durch Wald und Schnee und  man verfranzte sich etwas in die Falsche Richtung, so musste auch mal kurz über einen Acker gelaufen werden. Nach etwa einer Stunde war der Bartl am Forsthof erreicht, wo der erste Aufenthalt stattfand. Nach einer Kurzstrecke fand in der Sulzbacher Altstadt zum Brauereiwirtshaus Sperber der nächste Aufenthalt statt. Danach hatte man schon etwas Angst vor der kalten Nacht und es musste der Citybus herhalten um nach Poppenricht zu gelangen. Von dort über Altmannshof beim Andy Kopf, gelangen die tapferen durchfrorenen Wanderer an das Etappenziel, den Laubhof. Bei einer Brotzeitplatte kam es hier noch einmal zu einer geselligen Runde, bei der jeder seinen Spaß hatte.

24.1.2015 Theuern-Wolfsbach-Ensdorf-Rieden

Start der Wanderung war für 14 Tennisler in Theuern am Ortsende. Bei fast schneefreiem Fußweg fanden sich dann wieder der ungeliebte Matsch und Pfützen am ersten Teilstück nach Wolfsbach. Hier wurde bei der Schiede im Schützenheim eingekehrt, die den Wanderern eine Rinderroulade zum Mittagstisch servierte. Der weitere Weg führte über Ensdorf mit zwei privaten Zwischenstops und anschließend war in Rieden Endstation und was für eine. Bei der Brotzeit fanden sich schon die ersten Gäste des Schlafanzugballs ein, es war ja Faschingszeit und in dieser ließen die einen es länger, die anderen kürzer ausklingen.  

18.01.2014

Ammerthal-Dietersberg-Fichtenhof-Karmensölden

 

Start der von Sportwart Christian Nübler ausgewählten Route war 10.30 Uhr bei seinem Schwager Thomas Koberstein vor dessen Haustüren. Das "dreckige Dutzend", Definition dz=12, traf sich gut gelaunt vor "Snake´s Housedoor" in Ammerthal.

Die Auftaktstrecke waren ca. 3 km mit 50 Höhenmeter und 35 Minuten Marschzeit. Zum ersten Aufenthalt kam man nach Dietersberg in die Gastwirtschaft Michl. Nach weiteren 2,5 km durch Wald und Wiese kam der Trupp nach Fichtenhof zum Erras zur Mittagsvesper. Weiter ging die "Schweinebratentour" zur Endstation nach Karmensölden zum Godenen Brückl. Auch hier waren lediglich eine halbe Stunde Fußweg nötig.

Die Wanderung war Altersgerecht und genügte den Ansprüchen der Mitglieder. Im Terminplan ist diese Veranstaltung fest etabliert und gestaltent sich lediglich für den Organisatior schwer, denn er muss im Vorfeld auf eine kleine Wegstrecke mehrere Wirtshäuser ausfindig machen.

 

 

19.01.2013 Wüllersdorf-Fürnried-Frechetsfeld-Schwend

Die meisten werden den Ort nicht kennen. Wüllersdorf ist mit 27 Einwohnern, ein Gemeindeteil von Pommelsbrunn, an der Grenze zwischen Oberpfalz und Mittelfranken im Landkreis Nürnberger Land. Hier war Start der diesjährigen Winterwanderung.
Es ging nach Fürnried zum Lokal Goldener Stern, wo Mittagessen angesagt war. Anschließend führte der Weg über Wald und Felder nach Frechetsfeld, wo eine kleine Verschnaufpause eingelegt wurde. Zum Finale, nach einer Streckenlänge von etwa 8 km gelangte die Truppe ins Birgländer Zentrum nach Schwend.
Mitten in Downtown von Schwend ist der Weltberühmte Jägerhof, geführt vom Gastwirt " Vize " ein Unikum in seinem Gewerbe.
Dort wurde der offizielle Teil der Wanderung mit einer zünftigen Brotzeit und gemütlichem Beisammensein beendet.
In Riedelhof, nur 2 km entfernt gibt es auch noch ein Gasthaus Grötsch ... Fazit: Im Birgland ist ganz schön was los.

21.01.2012 Engelsdorf-Lintach-Raigering-Immenstetten

Pünktlich 10 Uhr war Start in Engelsdorf. Über die verschneite Winterlanschaft durch die  Waldwege wurde das erste Ziel in Lintach beim Gasthaus Rehaber schon nach kurzer Zeit erreicht. Hier gab es die erste Einkehr, die bis Mittag anhielt. Weiter Richtung Raigering, hintenrum aus Lintach raus, überraschte einsetzender Regen die Tennisler. Patschenass wurden beim nächste Etappenziel erst einmal die Kleider getrocknet. Nach der Trocknungspahse wurde ein letztes Ziel in Immenstetten angesteuert, es ging zu Benni B.s Schwiegerleit, bei denen eine Brotzeit und üble Trinkspiele lauerten, die so machen erfahrenen Tennisler zur Verzweiflung brachte. Nach einiger Zeit wurde noch ein Schnellschuss gemacht, Taxis brachten die Truppe noch in den "Plastiksaloon" nach Amberg. Hier waren aber viele schon über Ihrer Leistungsgrenze, so musste sich einer sogar einen Pfefferminztee bestellen, der aber nicht einmal mehr getrunken werden konnte, weil der Magen rebellierte. Somit machten sich auch die Reste der "Wanderväter" auf nach Hause zur Mama.

Im Nachhinein stellte sich noch heraus, das dieser Ausflug ein voller gesellschaftlicher Erfolg war.